Zittauer Lamento

Zittauer LamentoZittau, 13. April 2020. Von Thomas Beier. Eigentlich hatte der Zittauer Anzeiger nicht die Absicht, nochmals auf die Mitteilungen einer Gruppe von Leuten aus der Region Zittau vom 6. und 9. April 2020 einzugehen – ja, eigentlich, bis dann am gestrigen späten Abend eine E-Mail von einem der Unterzeichner des fragwürdigen Aufrufs vom 9. April eintrudelte.

Das ist die Spitze – des Turmes des Chrsitian-Weise-Gymnasiums Zittau, dessen Wurzeln bis 1586 zurückreichen. Er wird gekrönt von einem vergoldeten Barockengel mit Posaune und Palmenzweig (Tubaengel) , der ursprünglich auf dem Webertor seinen Platz hatte. Der guten Ordnung halber: Das Gymnasium steht in keinem Bezug zu diesem Beitrag.

Symbolfoto: © Zittauer Anzeiger

Anzeige

Winken mit dem Strafgesetzbuch

Thema: Corona-Pandemie

Corona-Pandemie

Die Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) verlaufen pandemisch. Lebensgefahr besteht bei einer Erkrankung an Covid-19 vor allem für Immungeschwächte und Ältere. Vielfältige Maßnahmen sollen die Ausbreitung verlangsamen, um medizinische Kapazitäten nicht zu überlasten sowie Zeit zur Entwicklung eines Medikamentes und eines Impfstoffs zu gewinnen. Im Blickpunkt stehen auch die Wirtschaft und soziale Auswirkungen.

Der Verfasser der E-Mail findet es nach eigenem Bekunden "sehr traurig", dass ich die Mitteilungen im Artikel vom 11. April 2020 "Bürgerbewegung wegen Corona?" als Pamphlete bezeichnet habe – obgleich ich doch für alle, die es nicht wissen, sogleich erläutert hatte, was ein Pamphlet ist. Aber vielleicht war die Sprache ja noch nicht einfach genug. Weiter verweist der E-Mail-Schreiber darauf, dass die Verfasser der Mitteilungen von "Wissen" getrieben seien, wobei er Wissen tatsächlich in Anführungszeichen gesetzt hat, so, wie man etwa eine Ironie kennzeichnet. Der guten Ordnung halber sei darauf verwiesen, dass die Behauptung, bei den Verfassern sei Wissen im Spiel gewesen, eine Auslegung der Redaktion ist, denn wörtlich schrieb er an mich: Langeweile wie von Ihnen ausgedrückt , treibt Sie sicher nicht, es ist einfach nur " Wissen " . (Ende des Zitats, wiedergegeben wie geschrieben.) Jedenfalls kann ich für mich gern bestätigen, von Wissen getrieben zu sein.

Recherchiert hat er auch, der E-Mail-Schreiber, zitiert er doch von einer meiner Webseiten: "Der Kopf ist rund, damit immer noch etwas hineinpasst." Ja, lernen (und das Erlernte anwenden!) kann und sollte man immer, das ist die erste Stufe, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Leider haben manche, nein, es sind viele, ihren Kopf dafür versperrt und empfinden lernen eher als Last denn Lust. Das mag daran liegen, wie Wissen früher vermittelt wurde und heute teils noch wird. Würde man aber lebenslang lernen, gewinnt ein anderes Zitat, das von Francis Picabia stammt, an Bedeutung: "Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können." Darin steckt zunächst die Aussage, dass Erkenntnisgewinn erlaubt, Sichtweisen zu wechseln sowie seine Meinung zu revidieren. Das hat auch mit persönlicher Reife zu tun, darauf kommen wir noch. Doch leider, so zeigt die Reaktion eines anderen Unterzeichners, die öffentlich gemacht wurde, ist es eben vielen nicht gegeben, Argumente anderer anzunehmen und zu verarbeiten, also Wissen aufzubauen, stattdessen wird einem Grabenschützen gleich die eigene Position verteidigt.

Zurück zur E-Mail: An deren Ende verweist der Verfasser in einem unvollständigen Satz auf einen Paragraphen des Strafgesetzbuchs, in dem es um üble Nachrede geht, und endet: "...sollten sich die "dummen Ideen" doch bewahrheiten, wäre es sogar Verleumdung laut § 187 StGB." So ist das, wenn mangels Wissen die Argumente alle sind und sich eine Leere auftut wie im Klopapieregal im Supermarkt, dann werden eben andere Gewalten bemüht.

Basis aller Entscheidungen ist der Humanismus

Wer man selber nicht weiterweiß, vertraut gern auf Autoritäten. Noch immer klingt mir ein Pegida-Teilnehmer in den Ohren, der, wie vor Jahren einem TV-Beitrag zu entnehmen war, sagte: "Hier laufen sogar Ingenieure mit!" Ja, so ist das: Durch beständiges Lernen kann man es sogar zu akademischen Weihen bringen, mit persönlicher Reife, zu der in den höheren Stufen auch das Aushalten und Interpretieren von Widersprüchen und das Denken in Kausalitäten gehört, hat das nicht zu tun – bei vielen Menschen endet die persönliche Entwicklung im Stadium des Konformismus: Sie identifizieren sich mit ihrer Familie, Region, Nation oder eben Leuten in ähnlichen Lebenssituationen; angetrieben werden sie von grundlegenden Emotionen wie froh sein, dazuzugehören, traurig sein über Entwicklungen, glücklich sein über Ereignisse, sich über etwas zu empören usw. usf.

Nun wurde – Eine gezielte Indiskretion? – der Brief (per E-Mail) eines honorigen Wissenschaftlers und früheren Hochschulrektors vom 10. April 2020 an den Zittauer Oberbürgermeister bekannt. Aus seiner Sicht ist es "Bürgerpflicht", jetzt "kritisch die Stimme zu erheben". Ja, machen wir es wie die Feuerwehr, wenn's brennt, beginnt erst einmal die Diskussion, dass man auf den Brand hätte doch viel besser vorbereitet gewesen sein können!

Dem Schreiben mangelt es nicht an markigen Worten,wie man sie von einem Wissenschaftler eigentlich nicht erwartet, etwa "Es muss harsche Kritik an der Bundesregierung geübt werden...", der zugleich "DDR-Manier" unterstellt wird, kritisiert wird "bösartige Verdummung von offizieller Seite". Nun könnte man sagen, anstelle nun eifrig zu zitieren, könne man ja gleich das Schreiben veröffentlichen. Nein, hier jedenfals nicht.

Weshalb der Zittauer Anzeiger diesen Brief nicht veröffentlicht

Zur Begründung reicht ein einziger Satz aus dem Brief an den Zittauer Oberbürgermeister: "Es muss harsche Kritik an der Bundesregierung geübt werden, dass sie nicht ausreichend auf eine Situation vorbereitet war, obwohl sie hätte sein müssen (siehe Drucksache des Bundestages vom Jan. 2013), z.B. in der Beschaffung der notwendigen Tests (einschl. der Laborkapazität), Mundschutz für alle, Schutzbekleidung für das medizinisches Personal)." In diesem Satz aus der uns zugänglichen facebook-Quelle wird der Verweis auf die "Drucksache des Bundestages vom Jan. 2013" nicht näher, wie in der Wissenschaft üblich, mit Quellenangaben belegt. Beim flüchtigen Leser entsteht der Eindruck, die Bundesregierung hätte schon 2013 Bescheid gewusst, sei aber untätig geblieben.

Gemeint ist vermutlich die Unterrichtung durch die Bundesregierung zur "Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012", Drucksache 17/12051 vom 3. Januar 2013 (Download hier, ca. 2,89 MB), die an den deutschen Bundestag gerichtet ist und vom Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge veröffentlicht wurde. In diesem Dokument wird – Stand 2012 – unter Punkt 2.3. auf Seite 5 die Risikoanalyse einer Pandemie mit dem hypothetischen Virus Modi-SARS beschrieben. Das Szenario geht – wenn antiepidemische Maßnahmen ergriffen werden – von einem Höhepunkt der Pandeme nach 300 Tagen mit zu diesem Zeitpunkt sechs Millionen erkrankten Deutschen aus. Insgesamt würde die Pandemie, so die Risikoanalyse im Anhang 4 (Seiten 64, 76 und 77) mindestens siebeneinhalb Millionen Tote binnen drei Jahren fordern. Anstelle der Kritik, die freilich zulässig ist, wäre doch zunächst wohl Dankbarkeit geboten, dass wir davon weit entfernt sind.

Im Anhang 4 ab Seite 55 folgt die eigentliche Risikoanalyse, die Pflichtliteratur für alle sein sollte, die sich eine schnelle Lockerung der Maßnahmen einsetzen. Dem genannten Szenario wird der Pandemieverlauf gegenübergestellt, wenn keine antiepidemischen Maßnahmen ergriffen, der Durchseuchung der Bervölkerung also freier Lauf gelassen würde. Die Spitze der Pandemie wäre dann schon nach 170 Tagen erreicht; in drei Wellen würden insgesamt 28,8 Millionen Menschen erkranken. Mit Gegenmaßnahmen würden die drei Wellen dagegen zusammen 11,3 Millionen Erkrankte mit sich bringen.

Eine Prognose, wann es zu einer Pandemie wie der derzeitigen Coronapandemie kommen wird, konnte 2012 nicht gegeben werden. Auf Seite 66 wird auf die Vorbereitung der Behörden verwiesen, Kritikpunkte lassen sich daraus nicht ableiten. Auch der Abschnitt zur Kommunikation beschreibt, was wir heute erleben, ein "(mehr oder minder qualifizierter) Austausch über neue Medien (z. B. Facebook, Twitter)" wird ebenso vorhergesehen wie eben auch widersprüchliche Aussagen in der Krisenkommunikation. Wer sich das Szenario sorgfältig zu Gemüte führt, kann daraus keinen Vorwurf an die Bundesregierung ableiten.

Ebenso, wie das Coronavirus unsere Gesellschaft an den Rand der Leistungsfähigkeit bringen kann, wäre es undenkbar, die Gesellschaft vor allem materiell auf alle nur denkbaren Ereignisse vollumfänglich vorzubereiten. Im Gegenteil: Das Verzögern der Pandemie hat Handlungsspielräume geschaffen, die auch genutzt werden. Das beste Krankenhaussystem Europas war in der Lage, schnell weitere intensivmedizinische Kapazitäten aufzubauen, Medikamente sind in Entwicklung und werden dem vernehmen nach viel schneller zur Verfügung stehen als ein Impfstoff.

Weiter im Brief

In Ja-aber-Taktik werden restriktive Maßnahmen anerkannt, aber deren "ausschließliche Anwendung" als kritikwürdig eingestuft. Als Beispiel wird nachgeschoben: "Warum dürfen zum höchsten christlichen Feiertag grundsätzlich keine gemeinsamen Gottesdienste – unter Beachtung der Hygieneregeln – gefeiert werden, während sich 200 Menschen im Supermarkt versammeln können." Dazu ist zu sagen: Die Menschen "versammeln" sich nicht im Supermarkt, sondern kaufen das, was sie zum Leben benötigen – eine notwendige Handlung. Die Zahl 200 ist offenbar frei erfunden, denn in Abhängigkeit von der Fläche wird der Zugang über die Zahl der EInkaufswagen reguliert. Für die Kirche hingegen kann man diskutieren, ob eine ähnliche Zugangsregelung, etwa anhand der Gesangsbücher, denkbar wäre. Anzunehmen ist aber, dass sich die Regierung, der man Kirchenferne nun ja weiß Gott nicht unterstellen kann, für eine einheitliche Regelung in konsequenter Form entschieden hat, um Infektionsgefahren abzuwehren. Zumal: Über die Infektionswege war zum Zeitpunkt, als die Beschränkungen erlassen wurden, noch viel zu wenig bekannt.

Weiter im Text: "Der logische Widerspruch, gegenwärtig von Lockerungen der Maßnahmen zu sprechen und gleichzeitig anzukündigen, dass wir "erst am Anfang der auf uns zu rollenden Welle stehen", ist unverkennbar. Ein solch eklatanter Widerspruch erhöht nicht die Glaubwürdigkeit solcher Aussagen." Siehe dazu das oben Gesagte zum Aushalten und Interpretieren von Widersprüchen. Sicher wird sich die Pandemie fortsetzen und ebenso sicher kann man die Beschränkungen im jetzigen Ausmaß nicht für längere Zeit fortsetzen – aber ist es nicht genau das, was die selbsternannte "Bürgerbewegung" anstrebt? Die Frage ist, wie weit die Regierung den Bogen spannen kann, um die Pandemie auf niedrigem Niveau zu halten und Menschenleben zu schützen, und an welcher Stelle vielfältige Zwänge die Lockerung von Maßnahmen erzwingen. Das ist kein "eklatanter Widerspruch", wie der Briefautor meint, sondern ein besonders glaubwürdiges Fahren auf Sicht, also Entscheidungen nach aktueller Entwicklung zu treffen.

Was genau der Schreiber damit meinte "dass die erste Lockerung, die erfolgte, dem Profisport galt", hat er leider nicht dargelegt. Meint er die Trainingsmöglichkeiten? Auf volle Fußballstadien werden wir jedenfalls wohl noch für einige Zeit verzichten müssen. Das Ganze aber als "bezeichnend für die heuchlerische Darstellung einer angeblich besonders menschenfreundlichen Politik" zu brandmarken lässt die Erinnerung daran aufkommen, dass der Autor selbst CDU-Mitglied ist. Vielleicht wäre das ja ein Thema beim ersten Nach-Corona-Treff der Senioren-Union?

Im letzten Absatz lässt der Briefautor als Wissenschaftler den Mathematiker durchschimmern: Er setzt 11.500 Italiener, die als Coronainfizierte verstorbenen sind, in Relation zu 11.200 Selbstmorden in Deutschland im Jahr 2019 und drückt seine Sorge aus, dass "sich die Selbstmordzahl durch die fehlerhafte Politik noch wesentlich weiter erhöht". Wie war das doch gleich mit den Äpfeln und Birnen? Doch der krude Gedankengang geht noch weiter: "Für Sachsen ist gegenwärtig die Selbstmordrate noch wesentlicher höher als die Rate der Corona-Toten. Auf die Angabe der gegenwärtigen Zahlen verzichte ich aus Seriösität, weil Sachsen ja noch am Anfang der Corona-Pandemie stehen könnte." Der Mathematiker, der aus Seriösität auf Zahlen verzichtet, dafür aber einen Zusammenhang zwischen Corona-Toten in Italien und Suizid-Zahlen in Deutschland konstruieren möchte, beendet seinen Brief mit den Worten "Ich schätze Ihre Arbeit, aber hier erscheint mir Ihre Darstellung und Herangehensweise zu sorglos ..."

Ende der Zitate, noch nicht der Kommentare

Humanes Verhalten in der Pandemie bedeutet, die Zahl der Infizierten und damit der Toten möglichst gering zu halten. Inhuman wäre es, dies durch restriktive Ausgrenzung von Risikogruppen erreichen zu wollen, zumal sich schwere Krankheitsverläufe von Covid-19 und Todesfälle auch außerhalb der Risikogruppen finden. Die andere Seite: Wer zu den Risikogruppen gehört, wird sich tatsächlich noch für längere Zeit an besondere Vorsichtsmaßnahmen halten müssen.

Die oben verlinkte Risikoanalyse zeigt, dass die Pandemie wohl auch auf längere Sicht nicht völlig zu überwinden sein wird. Das Recht auf körperliche Unversehrheit gilt jedoch für jeden, ob nun die rund sieben Millionen Diabetiker in Deutschland (davon etwa zwei Millionen noch unerkannt), andere Vorerkrankte oder die 17,5 Millionen starke Gruppe der ab 65-Jährigen. Das sind Zahlen, mit denen sich Mathematik machen lässt, und die bekannten Fakten der Verbreitung, der Ansteckungswahrscheinlichkeit und der Letalitätsrate lassen sich gut mit einem Schuss Wahrscheinlichkeitsrechnung kombinieren, wie viele Einrichtungen für Senioren betroffen sein werden.

Jeder, der sich mit Regierungs- und Verwaltungshandeln näher befasst, weiß, dass gesellschaftliche Systeme dem Modell der "nichttrivialen Maschine" entsprechen. Bei der "trivialen Maschine" ist alles ganz einfach: Man ändert Parameter x und weiß genau, wie sich daraufhin Parameter y ändern wird. Bei der nichttrivialen Maschine hingegen, die man auch stellvertretend für ein komplexes System wie den Staat sehen kann, kann man allenfalls abschätzen, wie sich y nach einer Veränderung von x verhalten wird. Praktisch heißt das: Ein kluge Regierung wird immer mit Studien oder – wenn keine Zeit dafür ist – in kleinen Schritten vorgehen, um die Auswirkung zu treffender Maßnahmen im Griff zu behalten. Dass es dabei zu Fehlern und Widersprüchlichkeiten kommt, liegt auf der Hand, aber mit Bedacht zu agieren ist nun einmal besser als nichts zu tun.

Zu guter Letzt

Es ist Ostern, der Osterhase hoppelt durch die Gegend und erinnert die Menschen weniger an die Passion, sondern eher an ihre Fruchtbarkeit. Dazu ein Beispiel aus der Mathematik, einer der exakten Wissenschaften: Wo es viele Klapperstörche gibt, werden auch viel Kinder geboren.

Nun können naive Gemüter jubeln und sagen, dass Mutti mit der Geschichte vom Klapperstorch ja doch recht hatte, nun ist es bewiesen! Wer ein wenig weiter denkt, erkennt eine Scheinkorrelation, die den scheinbar unmittelbaren Zusammenhang durch einen dritten Faktor aufhebt: das Dorf. Dort auf dem Land gibt es mehr Störche als in der Stadt und in den Dörfern gibt es mehr Familien, die intakt sind und Kinder großziehen.

Deshalb sollte man an den Klapperstorch denken, wenn wieder einmal etwas scheinbar ganz glasklar auf der Hand zu liegen scheint.

Kommentare Lesermeinungen (0)
Lesermeinungen geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion, sondern die persönliche Auffassung der Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich das Recht zu sinnwahrender Kürzung vor.

Schreiben Sie Ihre Meinung!

Name:
Email:
Betreff:
Kommentar:
 
Informieren Sie mich über andere Lesermeinungen per E-Mail
 
 
 
Weitere Artikel aus dem Ressort Weitere Artikel
  • Erstellt am 13.04.2020 - 08:00Uhr | Zuletzt geändert am 19.04.2020 - 08:30Uhr
  • drucken Seite drucken
Anzeige