Filmnächte in der Weinau bis 5. August

Filmnächte in der Weinau bis 5. AugustZittau, 22. Juli 2020. Die Filmnächte 2020 auf der Freilichtbühne in der Weinau gehen weiter – die Hillersche Villa lädt "Tagträumer und Nachtschwärmer" dazu ein.

Spuren in Zittau

Foto: © Görlitzer Anzeiger

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Für Tagträumer und Nachtschwärmer

Thema: Zittau – Kulturherzstadt Europas

Zittau – Kulturherzstadt Europas

Zittau hatte sich mit der Dreiländerregion Oberlausitz um den Titel "Kulturhauptstadt Europas 2025" beworben und ist nun Kulturherzstadt.

    • Alles außer gewöhnlich
      Fr, 24. Juli 2020, 21.30 Uhr
      Di, 28. Juli 2020, 21.30 Uhr

      F 18, R: Eric Toledano, Olivier Nakache, 113 min., FSK: 6
      In der kraftvollen, auf wahren Begebenheiten basierenden Komödie kämpfen zwei Freunde um ihre selbst gegründete Einrichtung zur Betreuung autistischer Kinder.
      Eintritt: 8oder 6 Euro

      Bruno (Vincent Cassel) und Malik (Reda Kateb) sind nicht nur beste Freunde, sie haben auch einen ähnlichen Job: Beide sind aufopferungsvolle Helden des Alltags und arbeiten in Einrichtungen, in denen Jugendliche mit Autismus betreut werden. Jeder kann einen Beitrag leisten, um die Gesellschaft etwas menschlicher zu machen, das ist ihr Motto. Es gibt unglaublich viel zu tun, dennoch will das zuständige Ministerium prüfen lassen, ob nicht Stellen gestrichen oder die Einrichtungen gar geschlossen werden sollen. Und das, obwohl die Not ohnehin schon groß ist und Autisten, deren Betreuung besonders viel Geld kosten würde, oft abgewiesen werden und zusehen müssen, wie sie alleine zurechtkommen. Bruno und Malik setzen alles daran, das zu verhindern, und gleichzeitig den sowieso schon anstrengenden Betrieb am Laufen zu halten...

    • Gut gegen Nordwind
      Sa, 25. Juli 2020, 21.30 Uhr
      Mi, 29. Juli 2020, 21.30 Uhr

      D 19, R: Vanessa Jopp, 122 min, FSK: o.A.
      In der Verfilmung des Bestsellers von Daniel Glattauer führt ein einfacher Tippfehler zu einer E-Mail-Romanze zwischen Nora Tschirner und Alexander Fehling.
      Eintritt: 8 oder 6 Euro

      Ein falsch gesetzter Buchstabe und schon landet die E-Mail von Emma Rothner (Nora Tschirner) unbeabsichtigt bei Leo Leike (Alexander Fehling), einem Linguisten, statt beim vorgesehenen Empfänger. Leo antwortet. Ein Austausch nimmt seinen Lauf, der lustig und immer persönlicher wird. Weil sich die beiden nicht kennen, sie also keinen Gesichtsverlust befürchten müssen, vertrauen sie aneinander intime Dinge an. Emma und Leo schließen eine digitale Freundschaft und wollen es dabei belassen. Aber irgendwann sind da Schmetterlinge in den Bäuchen und jedes Pling im Mail-Postfach scheucht sie auf. Vielleicht sollten sie sich doch treffen? Andererseits ist Emma mit Bernhard (Ulrich Thomsen) verheiratet und Leo hängt immer noch an seiner Ex-Freundin Marlene (Claudia Eisinger)…

    • Konzert: Andreas Zöllner
      Mi, 29. Juli 2020, 19.30 Uhr

      Nach über 20 Jahren mit der Gruppe Das Blaue Einhorn ist Andreas Zöllner nun seit 2015 in neuen Besetzungen zu hören. Das Soloprogramm ist wie das Leben, es verhält sich unberechenbar und spontan. Aus einem Fundus von eigenen Liedern und Chansons aus aller Welt, die er sich im Lauf der Jahre zu eigen gemacht hat, taucht auf, was gerade wichtig ist. Deshalb weiß man nie. Und das ist gut so, denn es könnte ganz anders kommen.
      Eintritt: Hut geht rum!

    • Ich war noch niemals in New York
      Fr, 31. Juli 2020, 21 Uhr
      Di, 4. August 2020, 21 Uhr

      D 19, R: Philipp Stölzl, 129 min., FSK: o.A.
      In der Udo Jürgens-Musical-Verfilmung sticht Heike Makatsch mit ihrer erinnerungslosen Mutter (Katharina Thalbach) als blinde Passagierin auf einem Kreuzfahrtschiff in See.
      Eintritt: 8 oder 6 Euro

      Für die Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg ist ihr Beruf das Wichtigste im Leben. Das ändert sich erst als ihre Mutter Maria nach einem Unfall ihr Gedächtnis verliert und plötzlich nur noch einen Gedanken im Kopf hat, nämlich, dass sie noch nie in New York war. Kurzentschlossen flieht die resolute Dame aus dem Krankenhaus und schmuggelt sich als blinde Passagierin an Bord eines Kreuzfahrtschiffs mit Ziel New York. Lisa begibt sich notgedrungen auf die Suche nach ihrer Mutter, wobei sie ihren Maskenbildner Fred im Schlepptau hat, und macht Maria tatsächlich auch ausfindig – allerdings legt das Schiff ab, bevor die drei wieder von Bord können. Doch das stellt sich als Glück im Unglück heraus, denn so lernt Lisa Axel und dessen Sohn Florian kennen, Maria trifft auf Eintänzer Otto und Fred verliebt sich in den griechischen Bordzauberer Costa…

    • Little Women
      Sa, 1. August 2020, 21 Uhr
      Mi, 5. August 2020, 21 Uhr

      USA 19, R: Greta Gerwig, 135 min., FSK: o.A.
      In der inspirierten Literaturverfilmung ringen vier Schwestern im patriarchalen Amerika des 19. Jahrhunderts mit ihren Wünschen nach künstlerischem Ausdruck und persönlichem Glück.
      Eintritt: 8 oder 6 Euro

      Die vier March-Schwestern Jo (S. Ronan), Meg (E. Watson), Amy (F. Pugh) und Beth (E. Scanlen) wachsen Mitte des 19. Jahrhunderts in einer von starren Geschlechterrollen bestimmten Gesellschaft in den Vereinigten Staaten auf. Je älter sie werden, desto mehr müssen sie einsehen, welche Hindernisse ihnen bei ihrer Selbstbehauptung als Frauen in den Weg gelegt werden. Während die stolze Jo Schriftstellerin werden will, folgt Meg ihrem Herzen in die Heirat. Amy hingegen will ihre Einzigartigkeit durch die Malerei ausdrücken. Inspirierende Neuverfilmung des bekannten Jugendromans von Louisa May Alcott.

    • Konzert: Charlie
      Mi, 5. August 2020, 19.30 Uhr

      Hey Du! Ich bin Charlie und bin Musiker. Ich schreibe eigene Songs über Liebe, Leben und allem, was so dazugehört! Komm doch auf ein Bier vorbei und genieß den Abend! Ich hab Bock, bis dahin: stay safe!
      Eintritt: Hut geht rum!

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  • Quelle: red | Foto: © Görlitzer Anzeiger
  • Erstellt am 22.07.2020 - 07:32Uhr | Zuletzt geändert am 22.07.2020 - 07:51Uhr
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