Kaum ist der Frühling da, beginnt bereits die Gestaltung des Außenbereichs

Kaum ist der Frühling da, beginnt bereits die Gestaltung des AußenbereichsZittau, 9. März 2018. Dieser gleißende Sonnenaufgang über Zittau am heutigen Morgen... und schon bald zeigen die ersten Zeichen des Frühlings Wirkung: Kaum sind die ersten warmen Sonnenstrahlen spürbar, die Sonne immer länger und häufiger am Himmel, erwachen Pflanzen und Blumen im Außenbereich aus dem Winterschlaf und zeigen sich schon in bunter Vielfalt. Da wird auch schon im Garten mit Handschuhen und Harke gewerkelt, gesät, gepflanzt, was das Zeug hält. Dann allerdings wird auch sichtbar, wie sehr Garten, Außenfassaden der Häuser und Bodenfliesen der Terrassen im Außenbereich unter den Wintermonaten gelitten haben. Und schon schwirrt der Gedanke des Hobbygärtners um die Verlegung des neuen Terrassenbodens, welche Fliesen oder Natursteinbodenplatten es schließlich sein sollen, in welchen Farbtönen, Stärken und Beschaffenheiten. Die Auswahl hierfür ist riesig und die Vielfalt der Möglichkeiten gigantisch.
Abbildung oben: Kleinteiliges Pflaster bietet dem Unkraut wegen der vielen Fugen mehr Angriffsfläche

Neue Bepflanzungen

Neue Bepflanzungen

Ob innen oder außen: Natürliche Materialien werden als angenehm empfunden, sind haltbar und praktisch

Der Frühling ist die vielleicht schönste Zeit für den Gärtner, denn dann wird die Grundlage für die Gartengestaltung des Jahres gelegt, Beete harken, umpflügen und beackern steht an. Mit viel Geschick können so ganze Bereiche des Gartens quasi wieder ganz neu belebt werden. Mit einer gezielten Auswahl an unterschiedlichen Pflanzen, die womöglich auch noch zu ganz verschiedenen Zeiten blühen, kann man so auch ein noch so kleines Beet das ganze Jahr über in voller Blütenpracht bewundern.

Wer Obstbäume mag und gerne im Sommer erste Früchte ernten will, kann und sollte die Bäume allerdings schon im Herbst sachgemäß zurückschneiden, damit sie im Frühjahr blühen und im Sommer Früchte tragen können. Am besten man versorgt die vielen fleißigen Bienen, die zur Bestäubung beitragen, mit blühenden niederwüchsigen Pflanzen in unmittelbarer Nähe. So finden die unverzichtbaren Helfer zusätzlichen Blütennektar, um sich während ihrer Arbeit zu stärken. Überhaupt ist die Überlegung, auf Rasenflächen Obstbäume anzusiedeln, keine schlechte. Denn etwas Schatten in den heißen Sommermonaten tut jedem Rasen gut und hält die Feuchtigkeit vom Morgen länger in der Grasnabe. Das Verbrennen der Rasenflächen durch die Sonneneinstrahlung ist ebenso fatal, wie Rasenflächen, die zu sehr im Schatten liegen und nur wenig Sonnenlicht abbekommen. Dann stellt sich schnell eine Vermoosung der gesamten Rasenfläche ein.

Welche Terrassenplatten sollen es sein?

Für den Außenbereich sollten zunächst immer und grundsätzlich sehr hochwertige und robuste Terrassenplatten ausgesucht werden. Denn einmal ausgesucht und schließlich verlegt sollten sie nicht nur einen Winter ohne Schaden genommen zu haben überstehen können.

Je nachdem, wie groß die Fläche der Terrasse insgesamt ist, sollte man ruhig auf großflächige Terrassenplatten zurückgreifen, die relativ dick und vor allem frostbeständig sind. Die Terrasse dient in erster Linie als verlängerter Wohnraum und wird schon ab dem Frühjahr, wenn die ersten warmen Tage ins Land ziehen, genutzt. Das ganze Familienleben kann sich auf diesen Außenbereich verlegen. Deshalb ist mit der Planung eines neuen Bodenbelags so früh wie möglich im Jahr anzufangen.

Natursteingut hat sich als Bodenfliese oder Platte besonders bewährt. Diese Steinart existiert in unzähligen Farbnuancen und wird auch dementsprechend vielfältig angeboten. Ihre Oberfläche ist äußerst natürlich und ungemein robust. Frost, Witterungswechsel und klimatische Veränderungen machen diesem Gestein überhaupt nichts aus. Wichtig ist, dass man auf Rutschfestigkeit achtet, denn desto glatter die Oberfläche, umso gefährlicher wird sie schließlich beim Betreten bei Regen, Schnee und Morgenfeuchtigkeit. Etwas Struktur in der Oberfläche selbst kann daher niemals schaden und nimmt dem Stein an sich nicht im Geringsten seinen Charme.

Fazit: Der Frühling ist die Zeit des Aufbruchs! Dies merkt man an vielen verschiedenen Dingen, wie etwa, dass die Pflanzen zu sprießen beginnen oder viele Hochzeiten in dieser Jahreszeit stattfinden. Nicht umsonst handeln auch viele Hochzeitsprüche von dieser Jahreszeit und viele Menschen empfinden diese Phase im Jahr einfach als die schönste. Da ist es auch kein Wunder, wenn im Frühling die Tatkraft einsetzt und man sich hier bauliche Projekte und Veränderungen vornimmt.

Teilen Teilen
Kommentare Lesermeinungen (0)
Lesermeinungen geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion, sondern die persönliche Auffassung der Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich das Recht zu sinnwahrender Kürzung vor.

Schreiben Sie Ihre Meinung!

Name:
Email:
Betreff:
Kommentar:
 
Informieren Sie mich über andere Lesermeinungen per E-Mail
 
 
 
Weitere Artikel aus dem Ressort
Weitere Artikel
 
  • Quelle: red | Foto Pflaster: LoSchmi, Foto mit Katze: StockSnap, beide Pixabay und Lizenz CC0 Public Domain
  • Zuletzt geändert am 09.03.2018 - 09:34 Uhr
  • drucken Seite drucken