Nach fast hundert Jahren: Granate geborgen
Zittau, 16. April 2013. An der Aue haben Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes gestrigen Montagvormittag eine etwa zehn Zentimeter große Granate geborgen, die vermutlich aus der Zeit des Ersten Weltkriegs stammt.
Altmunition ist hochgefährlich
Offenbar hatten Kinder die Granate bereits am Sonntag gefunden, die Polizei erfuhr aber erst einen Tag später davon.
Die Granate wird nun fachmännisch entsorgt.
Gefundene Munition sollte keinesfalls berührt werden. Durch die mit den Jahren wachsende Brisanz des enthaltenen Sprengstoffs und durch Umwelteinwirkungen kann Altmunition jederzeit detonieren - und zwar in alle Richtungen. Die Fundstelle sollte markiert und unverzüglich die Polizei verständigt werden.
Stichwörter
Lesermeinungen (0)
Weitere Artikel-
Endlich wieder Sommer: So gelingt ein gepflegter Auftritt
Görlitz, 2. Juni 2026. Die warme Jahreszeit bringt nicht nur Sonne und lange Abende zurück...
-
Warum ist Webhosting für kleine Unternehmen wichtig?
Zittau, 11. Mai 2026. Eine professionelle Website ist 2026 für jedes kleine Unternehmen unverzi...
-
IG BAU Ostsachsen verweist auf neuen Steuer-Bonus
Zittau, 13. März 2026. Gewerkschaftsmitglieder können mit der Steuererklärung erstmal...
-
Online-Plattformen und digitale Nebeneinkommen: Wie sich neue Geschäftsmodelle im Netz entwickeln
Zittau, 11. Dezember 2025. Digitale Märkte verändern sich schnell und zugleich entstehen d...
-
Welche rechtlichen Risiken bergen Online-Wetten?
Zittau, 8. Dezember 2025. Die digitale Glücksspiellandschaft hat sich in den letzten Jahren gru...
- Quelle: red
- Erstellt am 16.04.2013 - 02:58Uhr | Zuletzt geändert am 16.04.2013 - 02:58Uhr
Seite drucken