Nachhaltig bauen: mit einem modernen Einfamilien-Fertighaus

Nachhaltig bauen: mit einem modernen Einfamilien-FertighausZittau, 9. Oktober 2019. Ob in Zittau, Berlin oder jeder anderen deutschen Region: Überall haben nachhaltige Konzepte Einzug gehalten. Umweltfreundlichkeit ist gefragt. Und dieses Umweltbewusstsein beginnt heute schon bei der Errichtung der eigenen vier Wände. Doch lässt sich auch ein Fertighaus mit Nachhaltigkeit vereinen? Ein Fertighaus wird zwar fertig geliefert, ist dennoch alles andere als Massenware. Schließlich ist der Baustil dieser Objekte keinesfalls auf bestimmte Formen oder gar Materialien beschränkt.
Abbildung oben: Hier schwebt bereits die erste Giebelwand ein

Anzeige

Nachhaltigkeit hat viele Facetten

Nachhaltigkeit hat viele Facetten

Fertigteile senken den teuren Bauaufwand auf der Baustelle entscheidend

Thema: Ratgeber

Ratgeber

Guter Rat muss nicht teuer sein, kann aber teure Erfahrungen ersparen. Empfehlungen aus Wirtschaft, Finanzen, Heimwerken, Haushalt, Gesundheit und Ernährung, Erziehung und zum Verhalten.

Renommierte Anbieter von Einfamilien-Fertighäusern von heute definieren Nachhaltigkeit in ihren Gebäuden aus unterschiedlichen Perspektiven. Beispielsweise ist es wichtig, dass Rohstoffe für Fertighäuser nachhaltig gewonnen werden und gar ein Recycling ermöglichen. Andererseits steht der umweltbewusste Umgang mit Ressourcen auf der Agenda. Energieeffiziente Heizsysteme gehören hierbei natürlich dazu. Und dennoch erfüllen gute Einfamilien-Fertighäuser höchste Erwartungen an konventionelle und altbewährte Bauweisen.

Energieeffizient bauen: mit Niedrigenergiehäusern

Besonders gut werden Niedrigenergiehäuser den Anforderungen an eine hohe Energieeffizienz gerecht. Aufgrund der kompakten Bauweise nimmt die Außenfläche hierbei im Verhältnis zum Gesamtvolumen eine vergleichsweise geringe Fläche ein. Dieser Baustil bewirkt – eben wegen der relativ kleinen Außenfläche – wiederum, dass sich der Wärmeverlust drastisch minimiert. Eine weitere wichtige Rolle spielt die Dämmung.

Holz, Lehm & Co.: die Rohstoffe der Zukunft?

Der Frage nach geeigneten Rohstoffen gilt besondere Aufmerksamkeit. Natürlich ist Holz eines dieser Materialien, das auch höchste Anforderungen erfüllt. Durch nachhaltige Forstwirtschaft gewonnen kommt der natürliche Rohstoffe in der Baubranche zunehmend zum Einsatz. Hinzu kommt, dass das Material bei richtiger Verarbeitung und Pflege besonders langlebig ist. Weitere positive Effekte wie das natürliche Raumklima sowie die gute Geräuschdämmung zeichnen Holz ebenfalls als Baumaterial aus.

Deshalb steht wohl schon heute außer Frage, dass Holz das Baumaterial der Zukunft ist. Wer heutzutage auf besonders umweltfreundliche Materialien setzt, muss die Rohstoffe natürlich auch vor entsprechenden Witterungsbedingungen schützen. Regelmäßige Nachbehandlungen sind deshalb unbedingt erforderlich. Auf der Suche nach bautauglichen Materialien ist gewiss auch noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Erst kürzlich wurden neue Baukonzepte vorgestellt, die bei der Errichtung der Häuser auf Lehm setzen. Nun bleibt abzuwarten, was die Zukunft noch bringen wird.

Teilen Teilen
Kommentare Lesermeinungen (0)
Lesermeinungen geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion, sondern die persönliche Auffassung der Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich das Recht zu sinnwahrender Kürzung vor.

Schreiben Sie Ihre Meinung!

Name:
Email:
Betreff:
Kommentar:
 
Informieren Sie mich über andere Lesermeinungen per E-Mail
 
 
 
Weitere Artikel aus dem Ressort Weitere Artikel
  • Quelle: red | Foto: ID 2211438, Pixabay License
  • Erstellt am 09.10.2019 - 16:32Uhr | Zuletzt geändert am 09.10.2019 - 17:13Uhr
  • drucken Seite drucken
Anzeige